Brain Fog in den Wechseljahren: Warum das Gehirn ploetzlich langsamer wird und was Studien 2026 ueber Erholung zeigen
Das Gefuehl, dass in den Wechseljahren das Gehirn wie in Watte gepackt ist, Namen ploetzlich verschwinden und einfache Aufgaben doppelt so lange dauern, ist keine Einbildung und kein beginnender Alzheimer. Die aktuelle Meta-Analyse von Weber, Rubin und Maki dokumentiert, dass in der Perimenopause tatsaechlich messbare Verschlechterungen bei Aufmerksamkeit, Arbeitsgedaechtnis und verbalem Gedaechtnis auftreten, dass diese Beschwerden bei rund 60 Prozent der Frauen zwischen 40 und 55 Jahren auftreten, und dass sich die kognitiven Funktionen nach der Menopause bei den meisten Frauen wieder erholen. Was die aktuelle UK-Biobank-Studie von 2025 zur Hormontherapie und Gehirngesundheit sagt, welche vier Massnahmen in der Praxis tatsaechlich helfen, und warum die Diagnose Brain Fog trotz mangelnder wissenschaftlicher Praezisierung als klinisch nuetzlicher Sammelbegriff etabliert ist.